Vom 29. November bis 1. Dezember 2017 fand der erste Workshop im Rahmen des Protein Paradoxes Projektes statt.

Federführend organisierte das Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO, Dr. Florian Schierhorn) in Kooperation mit dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK, Dr. Susanne Rolinski) diesen Workshop zum Thema  „ Environmental Impacts of Livestock Products“.

Die Produktion tierischen Proteins bzw. tierischer Lebensmittel verursacht weltweit enorme Schäden – über Wasserressourcen, über Biodiversität, Bodendegradation bis hin zur menschlichen Gesundheit.  Um einen Übergang zu nachhaltigeren Produktionssystemen bewältigen zu können, sind Bewertungsansätze wichtig. Der Workshop fokussierte die Ökobilanzierung von Fleisch- und milchproduzierenden Agrarbetrieben. Ein mehrdimensionaler, multidisziplinärer Blick auf aktuelle Ansätze zur Ökobilanzierung soll helfen, Lücken zu entdecken und die sog. LCAs (Life Cycle Assessments) weiterzuentwickeln. Das WissenschaftlerInnen-Konsortium erarbeitet hierzu momentan eine erweiterte Methodik. 

Beteiligte Institute des Forschungsverbunds: ATB, FBN, IAMO, PIK, ZALF und weitere externe Partner.

Foto F. SCHIERHORN
Foto A. PRISHCHEPOV
Foto F. SCHIERHORN
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Leibniz-Forschungsverbund "Lebensmittel und Ernährung"
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