Leibniz-Forschungsverbund „Lebensmittel & Ernährung”

© DIfE - Till Budde

Verbund in der Presse

Blättern Sie durch die folgenden Artikel und Interviews oder gucken Sie sich die kurzen Filmsequenzen an, um mehr über die Arbeit des LFV herauszufinden. Klicken Sie auf das jeweilige Bild für weiterführende Informationen.


The Future of Agriculture: Ripe for the Picking

Nature, 27. April, 2017.
Ein Artikel in der renommierten Zeitschrift Nature verweist auf die Forschungsarbeiten im Bereich Präzisionsobstbau, die im Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) von der Wissenschaftlerin Dr. Manuela Zude-Sasse und ihrem Team durchgeführt werden ...weiterlesen


 

 

Let it snow, let it snow, let it snow: Mikrobiologie und Meeresschnee

Wissenschaftsjahr 2016*17, 16. Februar 2017
Nicht nur an Land schneit es: In vielen Regionen der Ozeane rieselt das ganze Jahr über organisches Material von der Wasseroberfläche in die Tiefen des Meeres. Dabei handelt es sich um Ausscheidungen oder Überreste von Meerespflanzen und -tieren, die teilweise in Form kleinster Partikel durch das Wasser wirbeln. Dieser Meeresschnee spielt eine wichtige Rolle bei Themen von großer gesellschaftlicher Relevanz. - Ein Expertenbeitrag von Dr. Astrid Gärdes vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT). ...weiterlesen


Zwillinge unter Druck

Märkische Allgemeine Zeitung, 5. Februar 2017
Mag sein, dass sich der eine oder andere Nachbar über die zahlreichen Zwillingspaare gewundert hat, die im Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Rehbrücke (DIfE) ein- und ausgingen. Die oft wie ein Ei dem anderen ähnelnden Geschwister waren Teil einer Studie, die letztlich einmal dazu führen könnte, teils mit lästigen Nebenwirkungen behaftete Pillen gegen Bluthochdruck durch eine etwas andere Ernährung überflüssig zu machen. ...weiterlesen


Umweltschonender als Rind und Co.

science ORF, 3. Januar 2017
Die Weltbevölkerung wächst, deshalb braucht es mehr Nahrungsquellen - auch für Proteine. Shrimps und Lachs aus Aquakulturen haben einen schlechten Ruf - ihre Ökobilanz ist aber deutlich besser als die von Rind und Schwein, berichten deutsche Forscher vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT). ...weiterlesen


Vom Luxushappen zur Massenware

Berliner Morgenpost, 21. Dezember 2016
Knackig, süßlich, 20 Prozent Eiweiß und nur ein Prozent Fett – kurz: Garnelen schmecken den meisten, machen satt, aber nicht dick. Perfekt für Weihnachten – eigentlich. Am Spieß, in der Suppe oder im Salat sind die rötlichen Meeresbewohner auch auf deutschen Tellern heute allgegenwärtig. Während sie noch vor 30 Jahren als seltene Delikatesse galten, passierten laut Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) allein 2015 mehr als 23.500 Tonnen Garnelen und Krebstiere Deutschlands Grenzen. Die steil ansteigende Nachfrage belastete Umwelt und ärmere Länder schwer, der öffentliche Druck wuchs. Jetzt sehen Experten vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT) erste Erfolge. ...weiterlesen


Wie viel Zucker ist gut für uns?

NDR, 12. Dezember 2016
Der Zuckerverbrauch in Deutschland ist enorm. Waren es um 1900 noch zwölf Kilogramm Zucker pro Kopf im Jahr, sind es heute über 31 Kilogramm. Das entspricht einer Tagesportion von 88 Gramm oder 22 Teelöffeln Zucker. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt deutlich weniger, 25 Gramm täglich.

Ein Beitrag des ndr mit Expertenbeitrag von Prof. Dr. Andreas Pfeiffer vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE). ...weiterlesen


Schon wenig Alkohol fördert Krebs: Mehr als ein Feierabendbier ist für Männer nicht drin

Focus, 11. Dezember 2016
Alkohol belastet die Leber, trübt das Bewusstsein und macht die Zunge schwer. Außerdem erhöht das Zellgift das Krebsrisiko. Und das schon bei Alkoholmengen, die die meisten Männer für völlig unbedenklich halten. Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) wertet Daten zum Zusammenhang zwischen Alkohol und Krebs aus. ...weiterlesen


Die Mark könnte zum Land der Erbsenverarbeitung werden

Märkische Allgemeine Zeitung, 9. Dezember 2016
In manchen Werbesendungen wird sie zwar als köstliches "Zartgemüse" gepriesen, tatsächlich fristet die Erbse in der Welt der Lebensmittelproduktion ein Schattendasein. Auch die märkischen Landwirte sind an dieser Hülsenfrucht derzeit wenig interessiert. Dabei ist die Erbse eines der ältesten Gemüse der Menschheit. Nur wird sie meist mit Erbswurstsuppe und damit mit Armut assoziiert. Eine kleine Wende ergab sich zumindest in Dahme-Spreewald, als das Golßener Werk der Emsland Group vor zehn Jahren auf die Idee kam, auch aus Erbsen kostbare Eiweiße für Fischfutter zu gewinnen.

Auch das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) meldet sich zu Wort. ...weiterlesen


Gäste der Bundesregierung am ZALF

Pressemitteilung des ZALF, 6. Dezember 2016
Am 6. Dezember 2016 trafen Gäste der Bundesregierung aus Weißrussland mit Wissenschaftlern des Instituts für Landnutzungssysteme (LSE) sowie des Datenzentrums Agrarlandschaft (DZA) in Müncheberg zusammen. Im Zuge einer Informationsreise zum Thema "Ökologische Landwirtschaft", die im Auftrag des Auswärtigen Amtes vom Goethe Institut organisiert wurde, informierten sich die Gäste am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) über die Entwicklung und Modellierung von Anbauverfahren im Ökolandbau. ...weiterlesen


Alter beeinflusst den Mikronährstoffgehalt im Blut

Pressemitteilung des DIfE, 5. Dezember 2016
Wie eine europäische Studie mit 2.118 Frauen und Männern zeigt, haben ältere Menschen im Vergleich zu jüngeren höhere Vitamin-E-Spiegel und geringere Mengen bestimmter Carotinoide im Blut. Die altersbedingten Unterschiede waren unabhängig von der Landeszugehörigkeit, dem Geschlecht, der Jahreszeit, dem Cholesterinspiegel, dem Body-Mass-Index, dem Raucherstatus, dem Obst- und Gemüseverzehr sowie der Einnahme von Vitaminpräparaten. "Wie unsere Ergebnisse zeigen, beeinflusst auch das Alter den Mikronährstoffgehalt im Blut. Dieses Wissen könnte künftig dazu beitragen, altersorientierte Ernährungsempfehlungen zu verbessern", sagt Prof. Dr. Tilman Grune vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE).


Die Sumpfkühe

forschungsfelder Ausgabe 4, Dezember 2016
Es riecht nach Kuh. In der Forschungsstation Paulinenaue, einer Außenstelle des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), treiben Wilfried Bock und seine Kollegen eine kleine Rinderherde zur Fangstelle. Die Kühe tragen ein Transpondersystem um den Hals, das alle fünf Minuten den Herzschlag und die Körpertemperatur misst und die Aufenthaltsorte auf den Koppeln festhält. Während die Kühe gewogen werden, verkabelt ein Mitarbeiter das System und speist die Informationen der letzten Wochen in die Computer der Forschungsstation ein. Diese Operation ist Teil der Untersuchungen, die unter der Leitung von Dr. Jürgen Pickert im Rahmen des Projekts "Nutzungsstrategien für kalkreiches Niedermoorgrünland" durchgeführt werden. ...weiterlesen


Apfel an Erde

forschungsfelder Ausgabe 4, Dezember 2016
Erst ist nur ein leises Surren zu hören. Doch bereits wenige Sekunden später rauscht sie an einem vorbei und kommt in rund 30 Metern Höhe zur Ruhe: eine Drohne. Aber es ist kein Hobbyflieger, der das Flugobjekt hier über eine Obstplantage in Brandenburg steuert. Der kleine Hubschrauber, mit einer Kamera ausgestattet, ist vielmehr im wissenschaftlichen Auftrag unterwegs und wird von einem Forscher des Leibniz-Instituts für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB) in Potsdam gelenkt. ...weiterlesen


Verstecktes Wasser

forschungsfelder Ausgabe 4, Dezember 2016
Der griechische Philosoph Heraklit wusste es bereits: panta rhei – alles fließt, alles ist mit einander verknüpft. Auch in der Landwirtschaft, wie die Grafik auf Dr. Katrin Drastigs Laptop deutlich macht: Lauter Pfeile verbinden unter schiedliche Positionen miteinander. Auf den ersten Blick erschließt sich dieses Wirrwarr nicht. Doch dann wird klar: Wasser ist das verbindende Element. Die Pfeile verdeutlichen, wie abhängig Pflanzen und Tiere von ihm sind. - Ein Artikel über das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB) e.V. ...weiterlesen


Wieso verwerten bestimmte Tiere ihr Futter effizienter als ihre Geschwister?

Leibniz-Nordost 23/2016, Dezember 2016

Nutztierarten werden seit mehr als 10.000 Jahren durch den Menschen gehalten, gepflegt und gezüchtet. Bei dieser durch den Menschen getriebenen Ko-Evolution steht seit Anbeginn die Absicherung der Ernährungsgrundlage für den Menschen im Vordergrund. Heute spielen Fragen der Lebensmittelsicherheit und des "ökologischen Fußabdrucks" landwirtschaftlicher Produkte sowie des Wohlergehens und der Gesundheit der Tiere eine wichtige Rolle. Am Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf wird dazu geforscht. ...weiterlesen


Wer beeinflusst den Milchpreis?

topagrar, 23. November 2016
Zum Thema "Milch, Markt und Macht: Wer beeinflusst den Milchpreis?" diskutierten Experten letzte Woche auf der EuroTier. Eingeladen zu der Podiumsdiskussion hatten das Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO) gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Agrarwirtschaft beim Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (OA). ...weiterlesen


Erste englische Verbundbroschüre

November 2016
Die druckfrische englische Verbundbroschüre erleichtert die internationale Zusammenarbeit und erhöht die Sichtbarkeit des Leibniz-Forschungsverbundes "Nachhaltige Lebensmittelproduktion und gesunde Ernährung". ...Broschüre lesen

  

 


Geflügel, Schwein und Fisch - Dummerstorfer Wissenschaftler präsentieren aktuelle Forschungsergebnisse auf der EuoTier 2016

Pressemitteilung des FBN, 8. November 2016
Vom 15. bis 18. November 2016 erwarten die rund 2.500 Austeller mehr als 160.000 Besucher auf dem Messegelände. Die EuroTier wird weltweit als die Leitmesse für Tierhaltungs-Profis angesehen. Der Vorstand des Leibniz-Instituts für Nutztierbiologie (FBN), Prof. Dr. Klaus Wimmers, und weitere Wissenschaftler aus Dummerstorf werden auf der Fachausstellung für Tierhaltung und -management Innovationen aus dem aktuellen Forschungsprogramm vorstellen. Das betrifft Studienergebnisse aus der Aquakultur, ein internationales Projekt zur Futtermitteleffizienz am Huhn und Schwein sowie die Signalfütterung von Sauen. ...weiterlesen


Hülsenfrüchte im Rampenlicht

top agrar, 7. November 2016
Am 28. Oktober 2016 lud das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) unter dem Motto "Hülsenfrüchte – ein altes Nahrungsmittel mit großer Zukunft" zu einer interaktiven Podiumsdiskussion in das Haus der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin ein. Rund 75 Interessierte verfolgten die Diskussion und schalteten sich über die sozialen Medien aktiv in das Gespräch ein. So entwickelte sich ein offener und angeregter Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit rund um Vor- und Nachteile von Lupine, Erbse, Bohne und Co. ...weiterlesen


Agrargenossenschaften sind in allen Bereichen erfolgreich

agrar zeitung, 4. November 2016
Nach der Wende haben sie einen Teil der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPGen) der DDR abgelöst. Heute, 25 Jahre später, zieht Prof. Dr. Alfons Balmann vom Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO) für die rund 900 Agrargenossenschaften Bilanz. ...weiterlesen


Hülsenfrüchte: Multitalente vom Acker

Bioökonomie.de, 3. November 2016
Eiweißquelle und Stickstoffsammler: Hülsenfrüchte sind die Multitalente der Landwirtschaft. Die Leibniz-Gemeinschaft widmete Lupine, Erbse & Co. eine Podiumsdiskussion in Berlin. ...weiterlesen


Wissenschaftler wollen Comeback regionaler Hülsenfrüchte

Märkische Onlinezeitung, 1. November 2016
Bohnen, Erbsen oder Lupinen machen sich rar auf deutschen Feldern. Die alten Ackerfrüchte werden nur noch selten angebaut. Doch Mensch und Böden könnten von einem Comeback profitieren, meinen Experten vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF). ...weiterlesen


Wissenschaft im Dialog: Hülsenfrüchte im Rampenlicht

Pressemitteilung des ZALF, 28. Oktober 2016
Am 28. Oktober 2016 lud das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. unter dem Motto "Hülsenfrüchte – ein altes Nahrungsmittel mit großer Zukunft" zu einer interaktiven Podiumsdiskussion in das Haus der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin ein. Die Besonderheit: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus vier Leibniz-Instituten, allesamt Partner im LFV "Lebensmittel und Ernährung" und aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen, näherten sich dem Thema Hülsenfrüchte aus ganz verschiedenen Blickwinkeln. Neben Genetik, Anbau und Fragen der Tierfütterung standen auch ernährungsphysiologische Fragen im Mittelpunkt von Prof. Dr. Andreas F.H. Pfeiffer (DIfE), Dr. Ulrike Lohwasser (IPK), Dr. Johann Bachinger (ZALF) und Dr. Cornelia C. Metges (FBN). Rund 75 Interessierte verfolgten die Diskussion und schalteten sich über die sozialen Medien aktiv in das Gespräch ein. So entwickelte sich ein offener und angeregter Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit rund um Vor- und Nachteile von Lupine, Erbse, Bohne und Co. ...weiterlesen


Die Erfindung der Süßlupine

rbb "Theodor", 9. Oktober 2016
Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) im Fernsehen: Winter 1916/17, in Deutschland sterben 800.000 Menschen an Hunger und Folgekrankheiten. Der Botaniker und Arzt Erwin Baur will das Land mit wissenschafltichen Züchtungserfolgen vor solchen Katastrophen sichern und importunabhängig machen. ...angucken


Wissenschaftler erarbeiten Tierschutzplan Brandenburg

top agrar, 5. Oktober 2016
In Brandenburg rückt die Erarbeitung eines Tierschutzplans näher. Eine Bietergemeinschaft bestehend aus dem Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB) e.V. sowie der Lehr- und Versuchsanstalt für Tierzucht und Tierhaltung (LVAT) Ruhlsdorf/Groß Kreuz hat den Zuschlag für die Erstellung erhalten. Auftraggeber ist das Potsdamer Landwirtschaftsministerium. ...weiterlesen


Muschelzucht zwischen Mülltüten

Süddeutsche Zeitung, 15. September 2016
Die Aquakultur ist das am schnellsten wachsende Segment der Lebensmittelwirtschaft. Die vielen Zuchtbetriebe leiden unter der Umweltverschmutzung - und tragen zugleich dazu bei. Dr. Andreas Kunzmann vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT) bezieht Stellung. ...weiterlesen


BMEL zeigt LFV

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bewirbt auf der Internetseite zum Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) die dort stattfindenden 'Fachpodien' mit einem Bild der gelungenen Podiumsdiskussion des Leibniz-Forschungsverbundes "Nachhaltige Lebensmittelproduktion und gesunde Ernährung" vom 16. Januar 2016. ...weiterlesen


Die Naturschutz-App - die aktive Unterstützung von Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen

Pressemitteilung des ZALF, 31. August 2016
Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) eintwickelt eine Smartphone-gestützte InVeKoS- bzw. zahlstellenkonformen Dokumentation von Naturschutzbewirtschaftungsmaßnahmen mittels AUKM auf Acker- und Grünland – kurz NatApp. ...weiterlesen


Leibniz-Institut für Agrartechnik und BIOÖKONOMIE e.V.

Pressemitteilung des ATB, 31. August 2016
Das Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim e.V. hat ab dem 1. September einen neuen Namen: "Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB)". Das Akronym ATB bleibt erhalten. ...weiterlesen


Naturschutz-App soll bei Prämienanträgen helfen

top agrar, 9. August 2016
Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) hat zusammen mit der Firma HELM-Software eine Naturschutz-App (Prototyp) entwickelt. Die NatApp für Smartphone und Tablet soll die Landwirte bei der Planung, Beantragung, dem Management sowie der InVeKoS- bzw. zahlstellenkonformen Dokumentation (richtige Fläche zum korrekten Termin) von Naturschutzmaßnahmen unterstützen und aktiv anleiten. Der Prototyp ist bislang noch in der Testphase und nicht öffentlich zugänglich. Das ZALF möchte mit folgender Umfrage erst noch mögliche Änderungswünsche an der App ausloten. ...weiterlesen


Mehr Wissen über Sojaanbau vonnöten

top agrar, 2. August 2016
Die zuletzt deutlich kleinere Sojafläche in Brandenburg deutet nach Ansicht von Wissenschaftlern auf mehr Informationsbedarf der Landwirte über den richtigen Anbau der Pflanzen hin. So führt das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) diese negative Entwicklung vor allem auf Schwierigkeiten beim Anbau der Hülsenfrüchte zurück. ...weiterlesen


Halbierung der Soja-Anbauflächen in Brandenburg: Forschung sucht den Dialog

Pressemitteilung des ZALF, 27. Juli 2016
Mit nur noch 693 Hektar hat sich die Anbaufläche von Sojabohnen in Brandenburg in diesem Jahr im Vergleich zu 2014 beinahe halbiert. Die Angaben basieren auf aktuellen Erhebungen des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MLUL). Auf dem vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. sowie der Naturland Öko-Beratungs Gesellschaft mbH veranstalteten Soja- und Lupinenfeldtag Brandenburg trafen sich am 20. Juli 2016 Landwirte mit Vertretern aus der Politik, Forschung und Beratung, um sich über die Anbaupotenziale von Soja und Lupinen sowie zu Lösungsvorschlägen aus der Wissenschaft und Praxis auszutauschen. ...weiterlesen


Wissenschaftler wollen das "Zweinutzungshuhn" zukunftsfähig machen

Pressemitteilung des FBN, 25. Juli 2016
Geflügelfleisch erfreut sich weltweit steigender Beliebtheit. Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland wächst stetig und beträgt nach Angaben des Statistischen Bundesamtesinzwischen inzwischen
19,6 Kilogramm (2015). Mit rund 6.500 Haltern in Deutschland spielt die Geflügelwirtschaft in der Landwirtschaft eine große Rolle. Die Geflügelwirtschaft steht jedoch auch in der öffentlichen Kritik. Das millionenhafte Töten von männlichen Eintagsküken der Legelinien, das Schnabelkürzen an jungen Legehennen oder der übermäßige Antibiotikaeinsatz verunsichern die Verbraucher. Aufgrund des steigenden Forschungsbedarfes in der Geflügelnutzung und der Suche nach Alternativen in der Haltung hat das Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) seine Forschungsaktivitäten um die Geflügelzucht erweitert. Dafür wurde ein Stallgebäude in Dummerstorf zu einer modernen Experimentalanlage Geflügel umgebaut. ...weiterlesen


Aquakultur: Fluch oder Segen?

Wissenschaftsjahr 2016*17, 21. Juli 2016
Seit mehr als 2.000 Jahren schon züchten die Menschen Meerestiere in Aquakultur, in China sogar seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. Heute werden weltweit jährlich rund 80 Tonnen Fische, Muscheln und Krebstiere aus Aquakultur vermarktet, das sind drei Viertel der Menge an Wildfängen. Letztere reichen einfach nicht mehr aus, um den globalen Bedarf an Eiweiß aus dem Meer zu decken. Keine andere Lebensmittelbranche ist daher in den vergangenen Jahren so stark gewachsen wie die Aquakultur. - Ein Expertenbeitrag von Dr. Astrid Gärdes vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT). ...weiterlesen


Vertrauenssache

Lebensmittel, Juli 2016
Prof. Dr. Reiner Brunsch, Sprecher des LFV und Direktor vom Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) wird in der Zeitschrift "Lebensmittel" zum Leibniz-Forschungsverbund zitiert (Seite 8). "Lebensmittel" erschien im Juli 2016 als Beilage in "Die Welt" und beschäftigt sich mit Qualität, Sicherheit und Genuß. ...weiterlesen

Quelle: Reflex Verlag 2016; Publikation: Lebensmittel, Beilage in DIE WELT und DIE WELT KOMPAKT; Autor: Claudia Harbinger; Titel: Vertrauenssache 


Energie aus Schnittholz vom Obst- und Weinbau

top agrar, 9. Juli 2016
Dieses Schnittholz aus dem Obst- und Weinbau wird bislang kaum genutzt, obwohl es sich verbrennen ließe. In dem europäischen Forschungsprojekt "EuroPruning" haben Wissenschaftler gemeinsam mit Praxispartnern jetzt jedoch neue Geräte und Logistik-Lösungen erarbeitet, um das Holz energetisch nutzen zu können. Durchgeführt wurden die dreijährigen Feldversuche im mediterranen Spanien mit Pfirsich und Mandel, im atlantischen Frankreich mit Wein sowie im eher kontinentalen Klima Brandenburgs in Plantagen mit Apfel und Kirsche. Das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB) war für die Feldversuche in Deutschland verantwortlich und gleichzeitig an der Untersuchung auf den spanischen und französischen Versuchsflächen beteiligt. ...weiterlesen


Neue Verbundbroschüre

Juli 2016
Der Leibniz-Forschungsverbund "Lebensmittel und Ernährung" gibt eine aktualisierte Broschüre heraus. ...Broschüre lesen

 

 

  


Auf Spurensuche

forschungsfelder Ausgabe 2, Juli 2016
Wissenschaftler am Institut für Landschaftswasserhaushalt des Leibniz-Zentrums für  Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg sind so gesehen Ermittler in Sachen Klimawandel: Ist er die Hauptursache für sinkende Seewasserund Grundwasserstände in Brandenburg? Wer oder was ist verantwortlich für die Verschlechterung der Wasserqualität? ...weiterlesen


Stallgerüche

forschungsfelder Ausgabe 2, Juli 2016
"Die methanfreie Kuh" wird es zwar nicht geben, doch wie können Emissionen in der Tierhaltung reduziert werden? Daran forschen Dr. Cornelia Metges vom Leibniz-Institut für Nutztierhaltung (FBN) und Dr. Werner Berg, sowie Prof. Dr. Thomas Amon vom Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB). Dabei betrachten die Wissenschaftler nicht nur die Kuh selber, sondern auch die im Zusammenhang stehenden Notwenigkeiten, wie Futtermittelherstellung und Stallbelüftung. ...weiterlesen


Wälder statt Felder

forschungsfelder Ausgabe 2, Juli 2016
Der Amazonas ist der größte Regenwald der Welt; das Gebiet ist etwa 16-mal so groß wie die Bundesrepublik. Doch es schrumpft täglich. Brasilien, das Land, in dem der größte Teil der Waldfläche liegt, nutzt diese als Acker- oder Weideland, denn der Export von Agrarprodukten ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Wenn aber die Abholzung des Regenwaldes weiter voranschreitet, könnte zunächst der regionale, dann der globale Klimakreislauf zusammenbrechen und ein einzigartiges Ökosystem für immer verschwinden. Wie Landnutzungsstrategien aussehen können, die es schützen, untersuchte ein deutsch-brasilianischer Forschungsverbund, in dem auch das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V: tätig wird. ...weiterlesen


FungiDetect: Forschung in Potsdam untersucht gezielten Pflanzenschutz

top agrar, 28. Juni 2016
Zum Auftakt des Projekts "Sensorgestützte Online-Detektion von Krankheiten im Getreide - FungiDetect" haben sich die beteiligten Partner erstmals am Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB) in Potsdam getroffen. 


Säckeweise Hoffnung

forschungsfelder Ausgabe 1, Mai 2016
Im Projekt "Scaling-up Nutrition (Scale-N)" nehmen deutsche Wissenschaftler an ausgewählten Orten Tansanias zunächst Ernährungsgewohnheiten und Anbaumethoden unter die Lupe und testen die Möglichkeiten einer diversifizierten Landwirtschaft für eine verbesserte Ernährungssicherung. "Mit einer breit angelegten Haushaltsbefragung gucken wir uns genau an, was angebaut und gegessen wird, aber auch, wo die Lebensmittel herkommen und wie der Gesundheitszustand ist", erklärt Projektleiter Dr. Stefan Sieber vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. ...weiterlesen


Die Daten zum Steak

Märkischen Onlinezeitung, 19. Mai 2016
Vom Mähdrescher bis zum Stall geht längst nichts mehr ohne Elektronik und Datenerfassung. Kann man Big Brother nutzen, um umweltschonender und verbraucherfreundlicher zu produzieren? Der Leibniz Forschungsverbund ist Mit-Begründer der "Innovationsinitiative Landwirtschaft 4.0" und bezieht Stellung. ...weiterlesen


In Hülse und Fülle

forschungsfelder Ausgabe 1, Mai 2016
Mit mehr biologischer Vielfalt auf unseren Äckern geben wir auch unserer Ernährung mehr Zukunft. Dabei kann die Rückkehr zu heimischen Hülsenfrüchten eine Schlüsselrolle spielen. Wie erfolgreich Hülsenfrüchte nachfolgende Kulturen begünstigen, hat das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) im brandenburgischen Müncheberg genauer untersucht. ...weiterlesen


Digitale Landwirtschaft – oder warum Landwirtschaft 4.0 auch nur kleine Brötchen backt

Landtechnik, 27. April 2016
In einem Streiflicht der Zeitschrift Landtechnik geht ATB-Wissenschaftlerin Prof. Cornelia Weltzien der Frage nach, in wie weit "Digital Cropping" und "Smart Farming" die heutige Landwirtschaft prägen. ...weiterlesen


Zucker: Sind die Alternativen gesünder?

NDR, 26. April 2016
Unser Körper braucht Zucker, denn er ist ein wichtiger Energielieferant. Doch zu viel Zucker macht krank: Eine Folge kann Diabetes sein - in Deutschland sind fünf Millionen Menschen betroffen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt eine Höchstmenge von neun Kilogramm Zucker im Jahr. Tatsächlich aber konsumiert jeder Erwachsene in Deutschland im Schnitt pro Jahr mehr als 30 Kilogramm Zucker.

Prof. Dr. Andreas Pfeiffer vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) gibt erhellende Auskünfte. ...weiterlesen/angucken


Mit Sensoren sparsamer spritzen

Bauernzeitung, Rubrik Landtechnik, 16. Woche 2016
Schadenserreger und Unkräuter kommen nicht gleichmäßig verteilt auf einem Feld vor, sondern nester- bzw. teilflächenweise. Mit Online-Messtechnik ist es möglich Herbizide, Fungizide und Wachstumsregler entsprechend des zielflächenspezifischen Bedarfs oder abhängig von der Bestandsdichte auszubringen. Ein Artikel von Dr. Karl-Heinz Dammer über die jüngsten Forschungsergebnisse zu Landwirtschaft 4.0 am Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB).  ...weiterlesen


Folgen der Aquakultur in den Tropen: Rund eine Million Euro für neues Forschungsprojekt am ZMT

Pressemitteilung des ZMT, 18. März 2016
Die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Aquakultur auf tropische Küstenökosysteme und den Menschen stehen im Fokus eines neuen Verbundprojekts des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT). Mit rund einer Million Euro finanziert die Leibniz-Gemeinschaft das Projekt ACUTE, das von Dr. Astrid Gärdes, Leiterin der Nachwuchsgruppe "Tropische Marine Mikrobiologie", koordiniert wird. Das Projekt mit einer Laufzeit von drei Jahren vereint Ökologen, Mikrobiologen, Biogeochemiker und Sozialwissenschaftler aus Deutschland, Indonesien und den Philippinen. Zur Auftaktkonferenz trafen sich die Forschungspartner jetzt an der Universität der Philippinen in Manila. ...weiterlesen


Kann man Tierwohl messen?

Bayerisches Fernsehen, 10. März 2016
Das Tierwohl spielt zunehmend eine Rolle bei der Herstellung unserer Lebensmittel - zum Beispiel das Wohlbefinden unserer Milchkühe. Aber woher weiß man, wie es der Kuh so geht und wovon ihr Wohl abhängt? Dafür gibt es verschiedene Faktoren, von denen ein besonders wichtiger das Stallklima ist. Und da sehen Wissenschaftler vom Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Amon Forschungsbedarf. ...angucken


Das große Krabbeln auf dem Teller

Märkische Allgemeine, 16. Dezember 2015
Die Märkische Allgemeine interviewte im Dezember 2015 Dr. Manja-Christina Reuter, die Koordinatorin des Leibniz Forschungsverbunds, zu Fragen der Ernährung von morgen. Am 16. Dezember 2015 wurde der Artikel veröffentlicht. ...weiterlesen

 

 

 


Wunder mit Abstrichen

Potsdamer Neueste Nachrichten, 21. Oktober 2015
Biokohle ist kein Zaubermittel, sie kann aber die Zukunft der Agrarwirtschaft und den Klimawandel positiv beeinflussen. So lässt sich der gegenwärtige Forschungsstand des Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB) zusammenfassen. Seit sechs Jahren befasst sich Dr. Andreas Meyer-Aurich mit dem Hoffnungsträger. ...weiterlesen


LFV im Fernsehen

Deutsche Welle TV, Projekt Zukunft, 11. Oktober 2015
Im Wissenschaftsmagazin "Projekt Zukunft" des Fernsehsenders Deutsche Welle TV war am 11. Oktober 2015 der Leibniz-Forschungsverbund "Nachhaltige Lebensmittelproduktion und gesunde Ernährung" zu Gast. Die Koordinatorin des Leibniz-Forschungsverbunds, Frau Dr. Manja-Christina Reuter, beantwortete Fragen zur zukunftsweisenden Forschung auf den Gebieten der nachhaltigen Milchproduktion und zu Insekten als alternativer Proteinquelle.

Zur deutschen Version Projekt Zukunft
Zur englischen Version Tomorrow Today
Zur spanischen Version Visiòn Futuro


Frischer Wind für Obst und Gemüse

elektrotechnik, 24. Juli 2015 
Das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) forscht nach Möglichkeiten, die den Energieverbrauch und Schwund kühl gelagerter Produkte reduzieren. ...weiterlesen


Kekse mit leckeren Käferlarven

Spiegel, 13. Juni 2015
Dr. Birgit Rumpold, Lebensmitteltechnologin am Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) spricht im Spiegel über die Vorzüge essbarer Insekten. Auch sie selbst hat schon Kekse probiert, in denen Larven von Mehlwürmern verbacken gewesen sind. ...weiterlesen


Zeitliche Überlappungen

Potsdamer Neue Nachrichten, 4. Februar 2015
Forscher vom Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonimie (ATB) haben herausgefunden, dass sich in den vergangenen 50 Jahren die Erntezeiten für Getreide in Brandenburg verschoben haben – weil sich das Klima ändert. In der vor Kurzem im renommierten Fachzeitschrift "Agricultural and Forest Meteorology" veröffentlichte Studie kommen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass bei den Erntezeiten für die Getreidearten Winterweizen, Winterroggen, Winter- und Sommergerste im Zeitraum 1961 bis 2013 signifikante Verschiebungen entstanden sind. Die Studie wurde exemplarisch für Brandenburg erstellt und zeigt, dass vor allem die Produktion von Roggen und Weizen durch die Erwärmung betroffen ist. ...weiterlesen


Landwirtschaft für Artenvielfalt: Auszeichnung als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt

Pressemitteilung des ZALF, 20. Januar 2015
Das Projekt "Landwirtschaft für Artenvielfalt" wurde von einer Fachjury als wegweisendes Projekt der UN-Dekade "Biologische Vielfalt" ausgezeichnet. Wissenschaftler des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) haben ein System zur Bewertung von Naturschutz-Leistungen auf Betriebsebene entwickelt, die mit der ökologischen Landwirtschaft erbracht werden können. Umweltstaatssekretär Jochen Flasbarth hatte den Projektpartnern anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin die Auszeichnung übergeben. ...weiterlesen


Aquakultur in China schädigt Seegraswiesen

Pressemitteilung des ZMT, 29. Juli 2014
Im Rahmen eines deutsch-chinesischen Kooperationsprojektes untersuchten Wissenschaftler vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie (ZMT) in Bremen die Auswirkung intensiver Aquakultur auf Seegraswiesen in chinesischen Küstengebieten. Mit steigender Anzahl der Zuchtteiche stellten die Forscher eine zunehmende Schädigung der Seegräser fest. Die Wuchsdichte nahm ab, die Artenvielfalt der Gräser sank, an stark belasteten Orten war der Seegrasbewuchs ganz zurückgegangen. Die Forschungsergebnisse wurden im Marine Pollution Bulletin veröffentlicht. ...weiterlesen


Ein weites Feld

Leibniz-Journal 4/2014
Im Leibniz-Journal 4/2014 - Ein weites Feld finden sich etliche Verbundpartner sowohl in Einzelkommentaren, als auch in diversen Projekten und Artikeln. Ein spannender Streifzug durch die aktuellen Entwicklungen in der Landwirtschaft. ...weiterlesen

 

 


Der Tomatenfischer

Leibniz-Journal 4/2014
Ob in Megastädten oder auf dem Land: Mit Prof. Werner Kloas Aquaponik-System können Menschen überall auf der Welt umweltschonend Gemüse und Fisch erzeugen. Sein Tomatenfisch könnte helfen, von Dürre und Hunger gebeutelte Regionen zu ernähren, ist sich der Biologe vom IGB sicher. Mithilfe des Tomatenfisch-Systems können Landwirte überall auf der Welt Gemüse und Fisch erzeugen, ressourcenschonend und doch mit hohem Ertrag. Den Prototyp der Anlage haben Prof. Kloas und seine Kollegen in einem Gewächshaus am Müggelsee gebaut. ...weiterlesen


Landwirtschaft in aller Munde

Leibniz-Journal 4/2014
In Deutschland spricht kaum jemand über die Relevanz der Landwirtschaft für die Gesellschaft. Es wird als selbstverständlich erachtet dass die Supermarktregale gefüllt sind. Ausgaben für Lebensmittel betragen im Durchschnitt nur etwas mehr als zehn Prozent des Einkommens. Müsste die landwirtschaftliche Produktion ohne Subventionen auskommen und würde sich die Preisbildung aus dem tatsächlichen Aufwand ableiten, wäre die Lage eine andere. Prof. Dr. Reiner Brunsch, wissenschaftlicher Direktor des ATB und Sprecher des LFV über Ertragssteigerung und globale Ernährungssicherung im Leibniz-Journal 4/2014 (Seite 14 - 15). 


Den großen Auftriebsgebieten der Ozeane geht die Luft aus

Pressemitteilung des ZMT, 11. März 2014
Auftriebsgebiete sind biologisch außerordentlich produktive Meeresregionen, die für den Fischfang sehr bedeutsam sind. Sie versorgen viele Millionen Menschen mit tierischem Eiweiß. Vor der Küste Namibias befindet sich eines der drei größten Auftriebsgebiete weltweit: der Benguelastrom. Hier fand in den letzten Jahrzehnten ein auffallender Wechsel in der Zusammensetzung der Artengemeinschaft statt. Forscher des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenökologie (ZMT) untersuchen das Gebiet bereits seit vielen Jahren, um die Wandlungsprozesse besser zu verstehen. ...weiterlesen